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Wo Kultur und Geschichte lebendig werden ...

Betreuung durch Landfrauenverein Gemünden

Ansprechpartner für Besichtigungen u. s. w.
Bruno und Beate Rühl Telefon: 0 6 0 8 3 – 1 0 6 0




Das Kulturdenkmal ist nicht barrierefrei.

Es würde uns freuen Sie begrüßen zu können im
Heimatmuseum Gemünden
Laubacherstraße2
61276 Weilrod-Gemünden

Das Museumsteam
Beate Rühl
Bruno Rühl

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Historie vom Gebäude des heutigen Heimatmuseums.

Das massive Untergehschoß war ursprünglich eine spätgotische Kapelle. Die Ersterwähnung ist datiert auf das Jahr 1580. Am Zusammenfluss von Sattelbach und Laubach. Gottesdienste wurden nur sehr wenige in dieser Kapelle gehalten. Im Jahre 1828 wird die baufällige Kapelle lebenspraktisch zum Backhaus umgebaut. Im Jahre 1948 wurde das Backhaus aufgestockt, und als Rathaus sowie Gemeindekasse genutzt. Der damalige Bürgermeister und Gemeinderechner hatten ihre „Amtsstuben“ bis dahin zu Hause im Wohnzimmer.  Nach der Gebietsreform von 1972 wurde das obere Stockwerk renoviert und von dem Landfrauenverein Gemünden zu einem Heimatmuseum eingerichtet. Mit Ausstellungsstücken der alltäglichen Arbeit im Haus, auf dem Hof, der Feldarbeit, der Handwerkerarbeit, sowie Gegenstände des täglichen Lebens und einigen  Kunstobjekten. Ein neuer Wetterhahn dank einer Spenderin aus Gemünden konnte im Jahre 1986 auf dem Türmchen  angebracht werden. Der alte Wetterhahn aus dem Jahre 1733 ist doch in die Jahre gekommen. Viele Umbau- und Renovierungsarbeiten wurden am alten Backes schon getätigt, erst im Jahre 1996 wurden bei erneuten Renovierungsarbeiten durch Gemündener Bürger Wandmalereien mit Darstellungen aus dem Alten und Neuen Testament entdeckt. Diese stammen aus dem 15. Jahrhundert. Jetzt kann man davon ausgehen das dieses Gebäude schon lange vor seiner Ersterwähnung erbaut worden sein muss. Im "Backes" wird heute noch regelmäßig Brot mit Rezepten aus Großmutters Zeiten gebacken. Am 17. August 1997 wurde durch Pfarrvikar Thomas Ludwig, nach über 170 Jahren wieder ein Gottesdienst im ältesten Gebäude von Gemünden abgehalten. Dieser stand unter dem Bibeltext: „Der Mensch lebt nicht von Brot allein“. Bei den Jubiläumsfeiern „600 Jahre Gemünden“ im Jahre 2002 wurde der erwirtschaftete Gewinn zur Sanierung des alten Schieferdaches verwendet.


Gemünden in Taunus sits on the spot where the Sattelbach and Laubach brooks “münden“ or flow together. The Local History Museum is one of the oldest buildings in Gemünden, a half-timbered jewel in the centre of the village that is first mentioned as a chapel in 1580. In 1828, by which time the chapel was sorely in need of repairs, it was turned into a communal backhous; after WWII ist served as town hall and local cashier`s office. The Museum now occupies the first floor of the  building, and was set up by the Contry Women`s Association. On display are items typical of village crafts and farming activties practiced in Gemünden well into the 20th century: flax from the former flax fields, a flax comb, a spinning wheel and a yoke for oxen as well as samples of handicrafts. Hands-on experince is available in the bakery, where bread is still regulary made, using sourdough recipes from grandmother`s time. Among the sigths worth seeing in the Museum are the murals in the bakery, which feature images from the Old and New Testament.

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Gedicht

„Lebensweisheit“ Glücklich sein es gibt keine Pflicht des Lebens, es gibt nur eine Pflicht des Glücklichseins. 

Dazu allein sind wie auf der Welt, und mitaller Pflicht und aller Moral und allen Geboten macht man einander selten glücklich. Weil man sich selbst damit nicht glücklich macht. Wenn der Mensch gut sein kann, so kann er es nur, wenn er glücklich ist, wenn er Harmonie in sich hat, also! wenn er Liebt. Dies war die Lehre, die einzig Lehre in der Welt; dies sagte Jesus, dieses sagte Buddha, dieses sagte Hegel. Für jeden ist das einzig wichtig auf der Weltsein eigen Innerstes, seine Seele, seine Liebesfähigkeit. Ist die in Ordnung, so mag man Hirse oder Kuchen essen, Lumpen oder Juwelen tragen, dann klingt die Welt mit der Seele rein zusammen, ist gut, ist in Ordnung.

Om Shanti

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Weitere Inhalte für diesen Bereich bereiten wir vor. Um Sie auf dem gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse! Bruno und Beate Rühl.

Letzte Aktualisierung von Bruno und Beate Rühl am 21. August 2016