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Informationen über den Ernährungsfachvortrag:
hiesiger LandFrauenverein Gemünden veranstaltete am Mittwoch den 24. April 2013 einen Informationsabend mit dem Thema:

„Regionale und Saisonale Küche“.

Referentin Ernährungsfachfrau Heidi Marther informierte die Zuhörerinnen unter andrem über Zusammenhänge von Ernährung und Umwelt.
Was und wie wir essen hat nicht nur Auswirkung auf unsere Gesundheit, sondern auch auf unsere Umwelt. Nachhaltig zu essen und zu trinken trägt dazu bei, ernährungsmittelbedingte Erkrankungen - mit hohen Folgekosten für die Gesellschaft - zu vermeiden, aber auch die natürlichen Ressourcen zu schonen. Dabei ist es heute nicht mehr schwierig, sich gesund und abwechslungsreich zu ernähren.

So beginne ich mit einem Beispiel eines unserer Grundnahrungsmittel: der Kartoffel. Anbau wird in allen fünf Kontinenten praktiziert. So unter anderem auch in der Wüste Ägyptens. Für den Anbau von „Knollen“ in der Wüste Ägyptens werden Aquifere, dieses sind fossile Grundwasserlager-stätten in sehr - in sehr - regenarmen Wüstenregionen,  zur Bewässerung der Kartoffel verwendet. Durch den übermäßigen Wasserverbrauch beim Kartoffelanbau sinkt der Wasserspiegel. Salzwasser läuft nach und macht die Aquifere als Trinkwasserressource unnutzbar. Dazu kommt noch der hohe Energieaufwand – Strom – für die Lagerflächen in den Kühlhäusern.
Kartoffeln aus der Wüste Ägyptens – die „ideale Kartoffel für unseren Geschmack“?

Unser regionaler Kartoffelanbau benötigt bis zum Endverbraucher nur sehr kurze Transportwege – und kein großer Lagerungsaufwand -. Die Kartoffel kann in allen Regionen Deutschlands angebaut werden. Ein ideales hochwertiges Lebensmittel mit vielen wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Da sind zu nennen: Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor und Eisen und wenig Eiweiß.
Die Klimabelastung beim Anbau in Deutschland ist vergleichsweise gering. Aber Energiezufuhr zur Herstellung von Kartoffelchips macht sich nicht nur auf der Hüfte als „Hüftgold“ bemerkbar. Die benötigte Energie zur Herstellung „der frittierten Kartoffelscheiben“ ist nicht Klimaneutral. Ausstoßmenge des CO 2 zur Herstellung von 1 Kg (Kilogramm) Kartoffelbrei-Fertigprodukt beträgt 3000 Gramm und für 1Kg Tiefgekühlte Pommes Frites 5000 Gramm.

Weitere Informationen über Lebensmittelverbrauch und Zubereitung wurden bekannt gegeben.
So sind an diesem Abend die Rezepte:   Räucherlachs mit Rucola Creme,  Pizzaaufstrich,  Schnelle Erbsensuppe mit Kräutern  und  Marinierter Lauch mit Harzer Käse  zubereitet worden. Diese Zubereitungsmöglichkeiten der gesunden Ernährung wurden sofort verzehrt und beurteilt. Beurteilungsergebnisse: sehr schmackhaft.

Für Sie liebe Leserinnen und Leser jetzt ein Rezept zum Nachbacken.

BROWNIES

Zutaten:
250 g (Gramm) Zucker
3        Eier
1 Päckchen Vanillezucker
200 g  Schokolade (evtl. Zartbitter)
200 g  Butter
150 g  Vollkornmehl
175 g  gehackte Wallnüsse

Zubereitung:
Auflaufform (Größe circa 25 Mal 25 Zentimeter) einfetten. Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren und beiseite stellen. Schokolade und Butter bei geringer Hitze im Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Dann die lauwarme Schokoladen-Buttermischung mit dem Schneebesen in die Ei-Zucker-Mischung rühren. Den Backofen auf 150 °C vorheizen. Gehakte Wallnüsse und Mehl einarbeiten. Brownieteig in die Auflaufform streichen. Bei 175 °C  etwa 20 bis 30 Minuten backen. Achtung: Brownies sollten innen saftig bleiben. Abkühlen lassen und in kleine Rauten schneiten.


G U T E N   A P P E T I T !
wünscht der Landfrauenverein
Rezept: Sektion Hessen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

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M I N I G O L F T U R N I E R  2012

Mitglieder des Landfrauenvereins, Mara Rühl, Elke Uhrig, Susanne Uhrig sowie ein Fanclub Beteiligter Bruno Rühl bildeten das Minigolfteam für die Veranstaltung am 07. Oktober 2012. Ausrichter vom 4. Minigolfturnier war der Golfclub Taunus Weilrod e. V.
Auf einem Putting-Grün das zu einer kleinen Minigolfanlage umgestaltet wurde und auf einer 90 Meter Golfbahn versuchten das Minigolfteam die Golfbälle einzulochen. Austragungsort war das Vereinsgelände bei Altweilnau, ein Ortsteil der Großgemeinde Weilrod. Mit Übungsschlägen begann um 13 Uhr der Wettkampftag für die siebzehn gemeldeten Gruppen. Das Minigolfturnier stand unter dem Motto „Spaß und das gesellige Miteinander aller Weilroder“.

Unsere aktiven Vereinsteilnehmer beim Bewältigen der Wettkampfregeln.
Beginnen wir mit den Trainings-Schlägen.


Zu sehen ist Bruno Rühl, Mara Rühl .



Elke Uhrig, Mara Rühl und Susanne Uhrig.

Nach dem Training begann das Wertungsspiel.


 


Zu sehen ist Elke Uhrig beim Einlochen.


 

Susanne Uhrig beim Einlochen.

Nach der Minigolf-Runde mussten 90 Meter geschlagen werden,


 

ein Abschlag mit Schwung ausgeübt von Elke Uhrig.

 


Alles hat bei den 90 Meter Schlägen geklappt; zurück zum Abschlagpunkt in Begleitung eines Wettkamprichters.
Zu sehen sind Susanne Uhrig, Elke Uhrig, Bruno Rühl, Wettkampfrichter(mit weißer Kopfbedeckung), Mara Rühl.


Nach Turnierende wurde sich in dem Vereinslokal „Albatros“ gestärkt. Bekanntgabe der Ergebnisse wurden durch den Vizepräsident Kadir Güngör mit Unterstützung der Wettkampfrichter vorgenommen.

Unser Minigolfteam erspielte sich einen Rang im Mittelfeld. So endete für alle ein erfolgreicher Nachmittag.

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Letzte Aktualisierung von Beate Rühl im Dezember  2013

Weitere Inhalte für diesen Bereich bereiten wir vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher noch einmal auf dieser Seite vorbei.
Vielen Dank für Ihr Interesse!
In Vertretung
1. Vorsitzende Beate Rühl